Chronik der WGH

Gegründet im Jahr 1954 blickt unsere Genossenschaft auf eine über 60-jährige Tradition zurück. Im Laufe dieser Zeit haben wir uns zum größten Wohnungsunternehmen der Stadt Hennigsdorf entwickelt.

 

Wir laden Sie ein, einen kleinen Streifzug durch die abwechslungsreichen Zeiten der Genossenschaft zu unternehmen.


Mit Schaufel und Spaten schaffen
die ersten Mitglieder den Grundstein
für ihre neuen Wohnungen

1954 - Gründung unserer Genossenschaft

  • In Hennigsdorf schlossen sich am 25. Mai 1954 26 Werktätige des VEB Lokomotivbau-Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ zur AWG „Hans Beimler“ und am 28. Mai 1954 26 Werktätige des VEB Stahl- und Walzwerk „Wilhelm Florin“ zur AWG „Einheit“ zusammen. Hintergrund dieser Genossenschaftsgründungen war es, für die große Anzahl wohnungssuchender Beschäftigte der Hennigsdorfer Großbetriebe neue Wohnungen zu bauen.

 

Reihenhaus in der Rehlake

1954 bis 1962 - I. Bauabschnitt - die Wohngebiete Rehlake, Stahlwerk und LEW entstehen

  • Die ersten 19 Reihenhäuser im Gebiet Rehlake, an der August-Bebel-Straße und der Waldstraße mit 116 Wohnungen sowie 45 Mehrfamilienhäuser mit 961 Wohnungen entlang der Fontanestraße, Marwitzer Straße, Waldstraße, dem Akazienweg, der Nauener Straße, Bergstraße, Edisonstraße, Schönwalder Straße, Hertzstraße, Voltastraße, Amperestraße und Ohmstraße wurden errichtet.
Blick auf das Wohngebiet Post

1963 bis 1965 - II. Bauabschnitt - das Wohngebiet Post wird errichtet

  • Um den gewachsenen Bedarf nach moderneren und zweckmäßigeren Wohnungen zu befriedigen, wurde Anfang der 60er Jahre mit der rationellen Großplattenbauweise begonnen. So entstanden 1963 bis 1965 im II. Bauabschnitt 19 Wohnblöcke mit 704 Wohnungen, die sich in der heutigen Heinestraße, Friedrich-Engels-Straße, Karl-Marx-Straße, Rathenaustraße und Stauffenbergstraße befinden.
Paul-Schreier-Straße 9 - 31/
Ecke Fontanestraße 144

1967 bis 1970 - III. Bauabschnitt - das Wohngebiet Paul Schreier wird gebaut 

  • Ebenfalls in Plattenbauweise entstanden im Paul-Schreier-Wohngebiet in der Kleiststraße, der Fontanestraße, Parkstraße, Paul-Schreier-Straße, auf dem Paul-Schreier-Platz sowie in der Tucholskystraße und der Kirchstraße 30 Wohnblöcke mit insgesamt 1 272 Wohnungen. 
damaliger Reparaturstützpunkt
Parkstraße 60

1976 - Zusammenschluss zur Groß-AWG "Einheit"

  • Auf Beschluss des Rates des Bezirkes Potsdam erfolgte zum 1. Januar 1976 aus wirtschaftlichen Gründen die Zusammenführung der beiden Hennigsdorfer AWGen zu einer Groß-AWG. Die einheitliche Reparaturannahme und -durchführung war ein entscheidender Vorteil des Zusammenschlusses. Der von der AWG „Hans Beimler" errichtete Reparaturstützpunkt, Parkstraße 60, bot sich als Basis ideal an.
Rigaer Straße

1975 bis 1980 - IV. Bauabschnitt - das Wohngebiet Hennigsdorf-Nord entsteht

  • Von 1975 bis 1980 entstand ein neuer Stadtteil - Hennigsdorf-Nord - mit 1 400 AWG-Wohnungen. Die 26 Wohnblöcke der Genossenschaft wurden in Blockbauweise errichtet und liegen an der heutigen Rigaer Straße, Alsdorfer Straße, Hradeker Straße, Kralupyer Straße, Reinickendorfer Straße, Choisy-le-Roi-Straße und Friedrich-Wolf-Straße.
Tucholskystraße 3 d - g

1984 - Erweiterung des Wohngebietes Paul Schreier

  • Als letztes größeres Bauvorhaben vor der Wende wurde im Jahr 1984 der zum Wohngebiet Paul Schreier gehörende Wohnblock Tucholskystraße 3 d - g, damals noch mit Ofenheizung, gebaut.
Neue Satzung und Informationen
unserer Genossenschaft 1991

1989 bis 1991 - Umgründung der Genossenschaft

  • Mit den politischen Veränderungen im Herbst 1989 kamen neue Anforderungen und Aufgaben auf die Genossenschaft zu, die in diesen Jahren erfolgreich gemeistert worden sind. Erinnert sei hier an einige Maßnahmen von grundlegender Bedeutung. 
    Die Erstellung der DM-Eröffnungsbilanz zum 1. Juli 1990 war ein Erfordernis im Zusammenhang mit der Wirtschafts- und Währungsunion.
    Die erarbeitete Satzung und Wahlordnung wurde am 24. September 1990 von einer Mitgliedervollversammlung bestätigt. Beschlossen wurden hier ebenfalls die Rechtsnachfolge und die Firmenbezeichnung "Wohnungsgenossenschaft „Einheit" Hennigsdorf e.G.".
    Die erste demokratische Vertreterwahl erfolgte Ende 1990 und die erste ordentliche Vertreterversammlung fand am 28. Januar 1991 statt. Erstmalig wurde ein Aufsichtsrat gewählt, der unmittelbar danach den neuen Vorstand mit Herrn Gerhard Güttler und Herrn Hartmut Schenk bestellte.
    Die Aufnahme der Genossenschaft in das Genossenschaftsregister erfolgte am  9. Juli 1991.

                                                        1992 - Beginn der komplexen Modernisierung und Instandsetzung des gesamten Wohnungsbestandes

Modernisierung Marwitzer Straße 17 - 21

1992 bis 1994 - I. Modernisierungsabschnitt - Wohngebiete Stahlwerk, LEW und Rehlake
                              sowie Fontanestraße 114 - 120

  • Im Jahr 1992 wurde mit der komplexen Modernisierung des gesamten genossenschaftlichen Wohnungsbestandes begonnen. Zunächst sind die 1 077 ofenbeheizten Wohnungen in den Gebieten Stahlwerk, LEW und Rehlake auf Fern- bzw. Sammelheizung umgestellt sowie komplex modernisiert und instand gesetzt worden. Zeitgleich wurde die Modernisierung des Wohnblockes Fontanestraße 114 - 120, eines der vom Land Brandenburg geförderten Pilotprojekte, realisiert.

    Wie später auch in allen anderen Wohngebieten wurden im Rahmen der Komplexmodernisierung Maßnahmen zur Einsparung von Heizenergie und Wasser, zur Erhöhung der Wohnsicherheit sowie zur Verbesserung der Versorgungsqualität mit Elektroenergie und Wasser realisiert. Insbesondere sind die Fassaden und größtenteils die obersten Geschossdecken wärmegedämmt worden. Der Einbau bzw. die Erneuerung der Heizungsanlagen mit zentraler Warmwasserversorgung einschließlich dem Einbau von Thermostatventilen und Heizkostenverteilern erfolgte. Die Bäder wurden modernisiert und sämtliche Versorgungs- und Entsorgungsleitungen erneuert. Der Einbau von Wohnungswasserzählern erfolgte. Es wurden Anschlussmöglichkeiten für Geschirrspüler und Waschmaschinen geschaffen. Die Elektrohausanschlüsse sind verstärkt und die Elektroleitungen zu den Wohnungen, in den Bädern komplett und in den Küchen teilweise erneuert worden. Die Fenster sowie die Haus- und Wohnungseingangstüren wurden ausgetauscht. Außerdem sind die Balkone und Loggien saniert und die Treppenhäuser malermäßig instandgesetzt worden.

Modernisierung Kralupyer Straße 2 - 20

1994 bis 1995 - II. Modernisierungsabschnitt - Wohngebiet Hennigsdorf-Nord

  • In nur dreizehn Monaten wurden im Wohngebiet Hennigsdorf-Nord die in den 70er Jahren in Blockbauweise errichteten 1 400 Wohnungen komplex modernisiert und instand gesetzt. Im Durchschnitt wurden damit pro Monat über 100 Wohnungen in einen zeitgemäßen Standard versetzt.
Neubau Wohn- und Geschäftshaus
Parkstraße 60

1994 bis 1995 - Neubau des Wohn- und Geschäftshauses Parkstraße 60 

  • Schon 1992 begann die Planung eines eigenen Geschäftshauses, da die sehr engen räumlichen Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter der Geschäftsstelle nicht mehr ausreichten, um den vielfältigen und steigenden Anforderungen der Wohnungsverwaltung und Mitgliederbetreuung umfassend gerecht werden zu können. Im Mai 1994 konnte dann nach der Klärung von Alteigentümeransprüchen endlich mit dem Bau des Hauses begonnen werden. Seit dem 12. Juni 1995 hat unsere Genossenschaft nun ihren Sitz in der Parkstraße 60 und verfügt über ein eigenes Wohn- und Geschäftshaus mit attraktiven Geschäftsräumen und sieben vermieteten Wohnungen.
Erwerb Feldstraße 68 - 72, Feld-
straße 71, Jägerstraße 1 - 5 und
Forststraße 37

1995 - Erwerb der Feldstraße 68 - 72, Feldstraße 71, Jägerstraße 1 - 5 und Forststraße 37

  • Mit Kaufvertrag vom 19. Dezember 1994 haben wir von der Treuhand die in den 20er Jahren erbauten Häuser Feldstraße 68 - 72, Feldstraße 71, Jägerstraße 1 - 5 und Forststraße 37 erworben und somit unseren genossenschaftlichen Wohnungsbestand um 58 Wohnungen und 2 Gewerbeeinheiten erweitert. Der Besitzübergang ist am 1. Juni 1995 erfolgt.
Modernisierung Fontanestraße 127 - 133

1995 bis 1997 - III. Modernisierungsabschnitt - Wohngebiet Paul Schreier

  • In den Jahren 1995 bis 1997 wurden die umfangreichen Modernisierungs- und Instandsetzungsarbeiten im Wohngebiet Paul Schreier, das in den 60er Jahren in Plattenbauweise errichtet worden ist, fortgesetzt. Im Rahmen dieser Maßnahmen ist auch der letzte noch ofenbeheizte Wohnblock in der Tucholskystraße 3 d - g auf eine moderne Fernwärmeheizung umgestellt worden.
Modernisierung Karl-Marx-Straße 2 - 8

1996 bis 1998 - IV. Modernisierungsabschnitt - Wohngebiet Post

  • Die Modernisierung der 704 Wohnungen des Post-Wohngebietes, erbaut in den 60er Jahren in Plattenbauweise, wurde von November 1996 bis Februar 1998 vollzogen.
Übergabe der 4 000. modernisierten
Wohnung

1997 - Übergabe der 4 000. modernisierten Wohnung

  • Zu einem besonderen Höhepunkt gestaltete sich am 18. August 1997 die feierliche Übergabe der 4 000. modernisierten und instand gesetzten Genossenschaftswohnung in der Rathenaustraße 55 an ihre Nutzer, die Familie Bolduan. In Anwesenheit des damaligen brandenburgischen Bauministers, Herrn Hartmut Meyer, wurde die Modernisierung und Instandsetzung in unserer Wohnungsgenossenschaft umfassend gewürdigt.
Erwerb Am Waldrand 97

1997 - Erwerb Feldstraße 66, Gartenstraße 1, Forststraße 39, Ohmstraße 2 und Am Waldrand 97

  • Mit Kaufvertrag vom 19. November 1996 haben wir von der Treuhand weitere 35 Wohnungen in der Feldstraße 66, der Gartenstraße 1, der Forststraße 39 und der Ohmstraße 2 erworben. Der Übergang von Nutzen und Lasten erfolgte am 1. Januar 1997.
    Darüber hinaus haben wir im Oktober 1997 vom Bundesvermögensamt das Vierfamilienhaus Am Waldrand 97 gekauft.
Modernisierung Forststraße 37

1998 - V. Modernisierungsabschnitt - zugekaufter Wohnungsbestand

  • Ende Februar 1998 war es nach nur fünfeinhalb Jahren gelungen, die komplexe Modernisierung und Instandsetzung des gesamten "Alt-Wohnungsbestandes" erfolgreich abzuschließen. Im April 1998 begann dann die umfangreiche Sanierung der von der Treuhand erworbenen Häuser in der Forst-, Feld-, Jäger- und Gartenstraße sowie des Aufgangs Ohmstraße 2. Einbezogen war ebenso das vom Bundesvermögensamt erworbene Vierfamilienhaus Am Waldrand 97. Auch diese Maßnahmen wurden noch 1998 vollständig abgeschlossen.
Neubau Wohnpark „Zur Baumschule“

1999 - Neubau Wohnpark „Zur Baumschule“ in Nieder Neuendorf 

  • Am 14. April 1999 konnte die Genossenschaft den Grundstein für 29 Genossenschaftswohnungen in Doppel- und Reihenhäusern legen. Der Bau ging zügig voran und bereits am 2. Juni 1999 wurde das Richtfest gefeiert. Noch im Oktober des gleichen Jahres bezogen die ersten Mieter ihr neues Domizil.
    Unser Konzept „Attraktive Wohnungen mit gehobener Ausstattung“ erwies sich als richtig und zeigte, dass bei uns auch für derartigen Wohnraum ausreichender Bedarf vorhanden ist.

Neubau Geschäftshäuser „Nordpol“

2001 - Neubau Geschäftshäuser „Nordpol“ in Hennigsdorf-Nord

  • Am 20. März 2001 wurde mit den Erdarbeiten für die beiden Geschäftshäuser an der Rigaer/Ecke Hradeker Straße begonnen. Nach der Grundsteinlegung am 31. Mai 2001, dem Richtfest am
    2. August 2001 und der Einweihung dann am 29. November 2001 konnten sich zum Eröffnungstag
    am 1. Dezember des gleichen Jahres zahlreiche Einwohner von der Qualität der Geschäfte und Einrichtungen überzeugen.

    Mit diesem Neubauprojekt hat die Genossenschaft einen beachtlichen Beitrag zur Aufwertung des Stadtbildes und für die weitere Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in Hennigsdorf-Nord geleistet. 

Neubau Wohnkomplex „Altengerechtes
Wohnen“

2003 bis 2004 - Neubau Wohnkomplex „Altengerechtes Wohnen“ im Wohngebiet Post

  • Aufgrund des hohen Durchschnittsalters unserer Mitglieder galt und gilt es, verstärkt Wohnraum zu schaffen, der es ermöglicht, altengerecht, aber trotzdem eigenständig und unabhängig zu wohnen.
    Am 2. Juni 2003 haben wir mit unserem ersten unter dieser Zielsetzung stehenden Bauvorhaben in der Stauffenbergstraße 22 a begonnen und am 15. August 2003 erfolgte schon die Grundsteinlegung. Nach dem Richtfest am 28. November 2003 konnten die Arbeiten planmäßig fortgesetzt werden, sodass dieser Wohnkomplex mit insgesamt 59 Wohnungen in verschiedenen Größen und Grundrissen sowie einer Sozialstation bereits im September 2004 bezogen werden konnte. 
    Für dieses Neubauprojekt erhielten wir im Jahr 2008 die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft“ vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V.
50 Jahre WGH im Stadtklubhaus

2004 - 50. Jahrestag der Gründung unserer Genossenschaft

  • Im Jahr 2004 feierte unsere Genossenschaft ihr 50-jähriges Bestehen. Höhepunkt war ein Festakt im Hennigsdorfer Stadtklubhaus am 27. Mai 2004 mit zahlreich erschienenen Gästen, darunter auch Gründungsmitglieder. Außerdem veranstalteten wir anlässlich des Jubiläums am 5. Juni 2004 auf dem Gelände des Parkplatzes in der Schönwalder Straße ein großes Straßenfest für alle Mitglieder und Mieter der Genossenschaft. Über 4 000 Besucher hatten bei schönem Wetter sehr viel Spaß und Freude an dem bunten und abwechslungsreichen Programm und dokumentierten so ihre Verbundenheit mit der Genossenschaft.
Anbau von Aufzügen
Kirchstraße 14 - 24

2007 bis 2009 - Anbau von Aufzügen

  • Dank eines Förderprogramms des Landes Brandenburg, bei dem ein Zuschuss von bis zu 50 % der Baukosten gewährt wurde, konnte die Genossenschaft den nachträglichen Anbau von Aufzügen realisieren.
    So haben wir in der Zeit von Oktober 2007 bis Januar 2009 in den Wohngebieten Hennigsdorf-Nord, Post und Paul-Schreier insgesamt 27 Aufzüge nachträglich angebaut. Damit wurde für weitere
    420 Wohnungen ein barrierefreier bzw. barrierearmer Zugang geschaffen. Insbesondere für unsere älteren Mieter konnte mit dieser Maßnahme zu einer erheblichen Verbesserung ihrer Lebenssituation beigetragen werden.

Balkonanbau in der
Marwitzer Straße 17 - 21

2011 - Anbau von Balkonen in der Marwitzer Straße 17 - 21

  • Im Jahr 2011 haben wir erstmals an einem Wohnhaus, und zwar in der Marwitzer Straße 17 - 21, nachträglich Balkone angebaut und damit einen langjährigen Wunsch unserer Mitglieder realisiert. Mit den in Richtung Süden, der Straßenseite und dem Lärm abgewandt gelegenen Balkonen erhöhte sich der Wohnkomfort für die Mieter in erheblichem Maße. Das Besondere der Balkone sind die großzügigen Abmessungen der Grundplatte sowie die abgeschrägten Ecken. Auch an die Anbringung von Balkonkästen wurde gedacht.
Erwerb Paul-Schreier-Platz 1 - 4

2012 - Erwerb Paul-Schreier-Platz 1 - 4 und Feldstraße 28 - 36, 38 - 40

  • Seit 1. Januar 2012 haben wir unseren Wohnungsbestand im Wohngebiet Paul Schreier durch den Kauf des Objektes Paul-Schreier-Platz 1 - 4 von der Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft mbH erweitert. 

    Darüber hinaus haben wir im November 2011 die beiden Mehrfamilienhäuser Feldstraße 28 - 36 und Feldstraße 38 - 40 mit insgesamt 34 Wohneinheiten sowie Gärten und Garagen von der W. K. Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG aus Bad Schmiedeberg erworben. Besitzübergang war der
    31. Dezember 2012.
  • Die zugekauften Wohnungen sind nach dem Erwerb umgehend unserem Standard entsprechend instand gesetzt worden.
Balkonanbau in der
Nauener Straße 21 - 23, 25 - 27

2012 - Anbau von Balkonen in der Nauener Straße 21 - 23 und 25 - 27

  • Nachdem der Balkonanbau in der Marwitzer Straße so gut gelungen ist, sind wir auch dem Wunsch der Hausgemeinschaften Nauener Straße 21 - 23 und 25 - 27 zum nachträglichen Anbau von Balkonen nachgekommen. Nach nur drei Monaten Bauzeit konnten die Bewohner ihre neuen großzügigen Balkone - ähnlich denen in der Marwitzer Straße - im Juni 2012 einweihen und nutzen. 
Neubau Schönwalder Straße 15 A - D

2013 bis 2014 - Neubau von vier Stadtvillen in der Schönwalder Straße 15 A – D

  • Aufgrund der großen Nachfrage von Interessenten nach größerem und höherwertigem Wohnraum haben wir im Frühjahr 2013 mit dem Bau von vier Stadtvillen mit insgesamt 32 Wohneinheiten begonnen. Nachdem am 29. August 2013 die Grundsteinlegung erfolgte, konnte am 16. April 2014 das Richtfest gefeiert werden. Nach nur 13 Monaten Bauzeit wurden Anfang November 2014 die Wohnungen an unsere neuen Mieter übergeben. Eine Besonderheit bei diesem Bauvorhaben ist die umweltfreundliche Erdwärmeheizung, die nicht nur Heizkosten spart, sondern auch im Sommer für die Kühlung der Wohnung eingesetzt werden kann.
    Für dieses Neubauprojekt erhielten wir im Juni 2015 die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft“ vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V.
60 Jahre WGH

2014 - 60. Jahrestag der Gründung unserer Genossenschaft

    • 2014 feierte unsere Genossenschaft ihr 60-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund hatten wir alle Mitglieder und Mieter am 16. Mai 2014 zu einem großen Fest eingeladen. Gut 4 000 Gäste saßen an der „Geburtstagstafel". Beim Bühnenprogramm folgte ein Höhepunkt dem anderen, ob Musikakteure oder Shows, für abwechslungsreiche Unterhaltung wurde gesorgt. Den leuchtenden Abschluss des Festes bildete ein Barockfeuerwerk, das vom Gesang der „Berliner Tenöre" begleitet wurde.
    Balkonanbau in der
    Bergstraße 11 - 13, 14 - 16
    und 18 - 20

    2015 - Anbau von Balkonen in der Bergstraße 11 - 13, 14 - 16 und 18 - 20

    • Im April 2015 haben wir mit den Bauarbeiten für einen nachträglichen Anbau von Balkonen an unseren
      54 Wohnungen in der Bergstraße begonnen. Seit Juli 2015 können nun auch diese Mieter ihre neuen, gut sechs Quadratmeter großen Balkone nutzen. „Ein Balkon ist ein Stück Luxus", sagen unsere Mieter aus der Bergstraße.

    Inzwischen sind 87 % unseres Wohnungsbestandes mit Balkonen ausgestattet.

    Neubau Waldstraße 69 A - H

    2016 - Neubau von acht Reihenhäusern in der Waldstraße 69 A - H

    • Im Frühjahr 2016 haben wir aufgrund des großen Interesses nach individuellem Wohnraum mit dem Neubau von acht Reihenhäusern mit hohem Komfort in der Waldstraße begonnen.
      Bereits am 10. August 2016 wurde den Reihenhäusern die Richtkrone aufgesetzt. Mitte Januar 2017 konnten die Mitglieder und Mieter in ihr schönes neues Zuhause Einzug halten.
    Neubauvorhaben Fontanehöfe, Ansicht
    Fontanestraße

    Vorschau 2017

    • Voraussichtlich im Herbst 2017 werden wir auf unserem Grundstück in der Feld-/Ecke Fontanestraße mit unserem bisher größten Neubauvorhaben mit 112 Wohnungen und einer Tiefgarage beginnen. Hier wird familien- und altengerechter Wohnraum entstehen.

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