Unsere Wohngebiete

Unser Wohnungsbestand verteilt sich über das gesamte Stadtgebiet von Hennigsdorf. Nachfolgend stellen wir Ihnen die verschiedenen Wohngebiete kurz vor.
Informieren Sie sich auf unserem Bestandsplan, wo sich unsere Objekte genau befinden.

In unseren großen Wohngebieten steht Ihnen jeweils ein Hauswart als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung.

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Hennigsdorf-Nord

Viel Natur vorm Küchenfenster

Wie der Name unseres größten Wohngebietes schon verrät, liegt es im Norden von Hennigsdorf unweit entfernt von der Oberhavel Klinik. Durch die Nähe zum Wald ist das Wohnen hier ruhig. Der öffentliche Nahverkehr ist sehr gut angebunden. Auch Kitas, eine Grundschule sowie die städtische Schwimmhalle sind im Wohngebiet zu finden.

Um dringend benötigten Wohnraum für Arbeitskräfte des Stahlwerkes zu schaffen, wurden ab Mitte der 1970er Jahre hier mitten im Wald in über 30 Blöcken rund 2 000 Wohnungen errichtet. 1 400 dieser Wohnungen gehören der WGH. In den Jahren 1994/95 wurden diese in nur 13 Monaten komplex modernisiert. Als die Genossenschaft sechs Jahre später die beiden Nordpol-Geschäftshäuser an der Rigaer Straße baute, verbesserten sich nochmals die Infrastruktur und damit die Einkaufsmöglichkeiten im Wohngebiet. Bäcker, Bistro, Blumen, Friseur, Versicherung oder unweit ein Ärztehaus; dafür muss man nicht zwangsläufig in die Stadt. Und wenn doch, dann fährt die Buslinie 809 mit drei Haltestellen im Wohngebiet zum Hennigsdorfer Bus- und S-Bahnhof.

Auch behaupten sich die Wohnanlagen optisch gegenüber der üppigen Natur ringsum und leuchten unübersehbar in den typischen Fassadenfarben der Genossenschaft. An neun Hausaufgängen konnte die Genossenschaft nachträglich Aufzüge anbauen, sodass 180 Wohnungen im Wohngebiet barrierefrei erreichbar sind. 

Gemessen am Durchschnittsalter der Bewohner ist Hennigsdorf-Nord das jüngste Wohngebiet der WGH. Kitas und Schule haben hier keine Nachwuchssorgen. Zahlreiche Spielplätze bieten den Kindern ausreichend Gelegenheit zum Spielen und Toben.


Stahlwerk

Hier liegen die Genossenschaftswurzeln

Im Wohngebiet Stahlwerk, das zwischen Marwitzer Straße, Fontanestraße und August-Bebel-Straße liegt, entstand 1955 das erste Mehrfamilienhaus der Genossenschaft in der Marwitzer Straße 17 - 21.  Das Haus mit den drei Etagen schmücken heute wie einst Keramikornamente aus der Werkstatt der berühmten Hedwig Bollhagen und jede Wohnung hat inzwischen einen geräumigen Balkon zum grünen Innenhof hinaus.

Bis zum Jahr 1962 wurden hier insgesamt fast 500 Wohnungen mit Ofenheizung, davon 24 in  Reihenhäusern gebaut. Anfang der 1990er Jahre sind diese auf Fernwärme bzw. Gasheizung umgestellt und komplex modernisiert worden.

Darüber hinaus sind im Jahr 2016 weitere acht hochwertig ausgestattete Reihenhäuser, die Mitte Januar 2017 an die neuen Nutzer übergeben werden konnten, entstanden.

Der Name des Wohngebietes ist auf den ehemals volkseigenen Betrieb der DDR, dem Stahlwerk, das heute zur italienischen Riva-Gruppe gehört, zurückzuführen.

Das Wohngebiet ist sehr gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Geschäfte des täglichen Bedarfs sowie Ärzte und Apotheken sind fußläufig erreichbar. Spielplätze sorgen für Abwechslung bei den Kindern. Auch unser Klubraum in der Alten Fontanestraße liegt im Stahlwerk-Wohngebiet.


Post

Zentrumslage und Bahnhofsnähe prägen die Attraktivität des Wohngebietes

Das sehr beliebte Wohngebiet Post liegt im Zentrum von Hennigsdorf, in unmittelbarer Nähe zum S- und Busbahnhof. Seinen Namen trägt es, weil die ehemalige Post von Hennigsdorf zur Zeit der Bebauung in den 1960er Jahren das dominanteste Gebäude in der von landwirtschaftlichen Flächen geprägten Umgebung darstellte.

Im Wohngebiet Post verfügt die Genossenschaft über rund 1 000 Wohnungen. Der Großteil der Häuser der WGH entstand in den Jahren von 1963 bis 1965. Nicht wenige der damaligen Erstmieter sind noch immer hier zu Hause. Weiterhin gehören heute der Genossenschaft die vor fast 100 Jahren errichteten Mehrfamilienhäuser in der Umgebung der Feldstraße. Mitte bis Ende der 1990er Jahre wurden sämtliche Gebäude komplex modernisiert und weisen heute moderne Standards auf.
An den insgesamt sechs Hausaufgängen in der Kirchstraße  14-24 wurden nachträglich Aufzüge angebaut, sodass 60 Wohnungen barrierearm erreichbar sind.

Aufgrund des enormen Bedarfs hat die Genossenschaft im Jahr 2004 ihren Bestand um 59 altersgerechte Wohnungen und einer Sozialstation in einem neu errichteten Wohnkomplex mit Aufzug und Tiefgarage in der Stauffenbergstraße erweitert.

Für das Jahr 2017 ist der Baubeginn eines weiteren Neubauvorhabens
- die Fontanehöfe - mit 112 barrierefrei erreichbaren Wohnungen und
127 Tiefgaragenstellplätzen geplant.

Seit 1998 ist der Bahnhof wieder an das Berliner S-Bahnnetz angeschlossen.
Knapp 30 Minuten beträgt die Fahrzeit von Hennigsdorf bis Berlin-Friedrichstraße. Und auch das hat die Attraktivität des Post-Wohngebietes noch gesteigert. Mit dem Postplatz sowie dem Havelplatz, die durch die Havelpassage miteinander verbunden sind, besitzt das Wohngebiet zwei zentrale Orte, an denen sich die Hennigsdorfer häufig begegnen. Auf dem Havelplatz findet ein Wochenmarkt statt, auf dem frische Waren angeboten werden. Am Postplatz befindet sich das „Ziel“, das als das Einkaufszentrum der Stadt gilt. Neben dem „Ziel“ machen auch die Läden in der Havelpassage und in der Storchengalerie die Anziehungskraft des Wohngebietes aus. Beliebt bei den Jüngsten im Wohngebiet ist der Spielplatz „Zur Post“ mit in gelb gehaltenen Spielgeräten zwischen Friedrich-Engels-Straße und Rathenaustraße. Auch Kitas und Schulen sind in unmittelbarer Umgebung vorhanden.


Paul Schreier

Der Bewegungparcours vor der Haustür

Das Paul-Schreier-Wohngebiet zwischen Tucholskystraße, Schönwalder Straße und Parkstraße ist zentrumsnah, aber dennoch ruhig gelegen. Bis zum Bahnhof sind es zu Fuß höchstens zehn Minuten, die Hennigsdorfer Einkaufspassage erreicht man in nur fünf Minuten. Auf der anderen Seite liegt der Wald ganz in der Nähe. Kitas und Schulen gehören genauso zum Wohngebiet, wie der Seniorentreff und der Klubraum der WGH. 

Dieses Wohngebiet entstand vor knapp 50 Jahren. Der Großteil der Vier- und Fünfgeschosser wurde zwischen 1966 und 1970 gebaut. Mit rund 1 300 Wohnungen ist das Paul-Schreier-Viertel das zweitgrößte Wohngebiet der Genossenschaft und äußerst gefragt. Fast jedes vierte Mitglied ist hier zu Hause. Mitte der 1990er Jahre wurden die Häuser der Genossenschaft komplex modernisiert. In 2008 wurden an insgesamt 12 Hausaufgängen nachträglich Aufzüge angebaut. Insgesamt sind hier 187 Wohnungen barrierearm erreichbar. Auch hat die Genossenschaft ihren Sitz im Wohngebiet, und zwar in dem 1995 neu errichteten Wohn- und Geschäftshaus in der Parkstraße 60. 

Fragt man nach weiteren Besonderheiten in diesem Wohngebiet, fallen einem gleich mehrere Markenzeichen ein. Da wäre die ungewöhnliche Sonnenuhr ganz in der Nähe am Eingang zum Paul-Schreier-Platz zu nennen, die oft Anlaufpunkt für Schulklassen und übrigens die zweitgrößte ihrer Art in Deutschland ist. Oder die Giebelwand am Paul-Schreier-Platz 1 - 4, die an eine riesige Mohnblumenwiese erinnert. Und der neu gestaltete Paul-Schreier-Platz - der zentrale Platz im Wohngebiet – ist verkehrsberuhigt, mit Themenspielplatz „Kinderwohnung zu vermieten", Wasserspielplatz, Hochbeeten sowie einer Boulebahn, Sitzgelegenheiten und Wiesen, ein Anlaufpunkt für Kinder und Familien. Natürlich darf auch der Bewegungsparcours, der bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt ist, nicht unerwähnt bleiben. Denn an den Geräten aus Holz und Edelstahl kann man seine Geschicklichkeit und Beweglichkeit testen, seine Ausdauer und Koordination trainieren. Der Motorikpark macht nicht nur Spaß, sondern ist auch preisgekrönt. 2013 wurde er vom Brandenburger Sozialministerium im Rahmen des Wettbewerbs „Aktivplätze fertig los“ ausgezeichnet. Viele weitere Spielplätze im Wohngebiet bieten Kindern und Familien umfangreiche Möglichkeiten für Spiel und Spaß.


LEW

Ein schönes Stück Heimat

Südlich des Stadtzentrums von Hennigsdorf befindet sich das ruhige und gepflegte, aber dennoch zentral gelegene Wohngebiet LEW. Die Hennigsdorfer Einkaufspassage und der S-Bahnhof sind in nur wenigen Minuten bequem zu Fuß erreichbar. Kitas und Schulen sowie ein Sportgelände liegen in unmittelbarer Umgebung. Auf den Spielplätzen in der Umgebung haben die Kinder viel Platz zum Spielen und Toben. Auch die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist sehr gut.  

In den Jahren 1957 bis 1962 entstanden in diesem Wohngebiet rund 430 Wohnungen insbesondere für die Belegschaft der ehemaligen VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke (LEW), das heutige Bombardier. Anfang der 1990er Jahre sind die bis dahin ofenbeheizten Wohnungen auf Fernwärme umgestellt und komplex modernisiert worden.

Wegen der enormen Nachfrage nach höherwertigem Wohnraum hat die Genossenschaft auf dem ehemaligen Garagengrundstück in der Schönwalder Straße vier Stadtvillen mit insgesamt 32 modern ausgestatteten, barrierefreien Wohnungen mit Tiefgarage errichtet.  Eine Besonderheit bei diesem Neubau ist die umweltfreundliche Erdwärmeheizung, mit dem nicht unangenehmen Nebeneffekt, dass die Heizkosten gegenüber der konventionellen Wärmeversorgung um etwa 50 % niedriger sind.


Reihenhäuser Rehlake

In der Rehlake entstanden die ersten Reihenhäuser der Genossenschaft

Wer die Ursprünge der Genossenschaft sucht, muss an den Stadtrand von Hennigsdorf. Hier erfüllten sich vor sechzig Jahren für die ersten Mitglieder ihre Nachkriegshoffnungen auf ein intaktes Zuhause.

Die ersten Reihenhäuser wurden 1955 „Am Waldrand" von und für die Mitglieder der beiden Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften „Einheit“ und „Hans-Beimler“ gebaut. Stein auf Stein entstanden die Domizile, in die sowohl LEW-Arbeiter als auch Stahlwerker einzogen. Insgesamt 92 Reihenhäuser wurden bis 1959 errichtet und Anfang der 1990er Jahre komplex modernisiert.
Die kleinsten, mit zweieinhalb Zimmern, sind ca. 66 m² groß. Die größten Reihenhäuser kommen immerhin auf 93 m². Und jedes Häuschen hat einen Garten hinterm Haus und Blumen vor der Haustür.

In der Rehlake geht es beschaulich zu. Wer in der ruhigen und grünen Ecke wohnt, zieht so schnell nicht wieder aus. Kein Wunder, dass über die Hälfte der Mieter schon von Anfang an hier wohnt. Manch einer hatte vor knapp 60 Jahren sogar selbst mit Hand angelegt, die verbauten Trümmersteine selbst geklopft. Wohl mit ein Grund, warum die Mitglieder hier eine besondere Beziehung zu ihrem Wohngebiet, ihrem Zuhause haben. 


Reihenhäuser Nieder Neuendorf

Attraktiver Wohnraum mit gehobener Ausstattung

Im südlich von Hennigsdorf gelegenen Ortsteil Nieder Neuendorf direkt am Grünanger in idyllischer Lage befinden sich unsere im Jahr 1999 neu errichteten 23 Reihenhäuser und 6 Doppelhaushälften, der Wohnpark „Zur Baumschule". Ausgestattet mit Fußbodenheizung, Parkett und zusätzlichem Gäste-WC sind diese Häuser äußerst attraktiv und sehr beliebt. Zu jedem der Häuser gehören ein kleiner Garten sowie ein Pkw-Stellplatz. Die Doppelhaushälften haben zusätzlich einen Carport.

Dank der Lage zwischen Wasser und Wald ist Nieder Neuendorf ein begehrenswerter Wohnort. In kurzer Entfernung liegen der Yachthafen am Havelkanal und der Nieder Neuendorfer See mit Naturbadestelle. Kita und Grundschule sind in unmittelbarer Umgebung. In der Nähe befinden sich vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Auch an den öffentlichen Nahverkehr ist man in Nieder Neuendorf gut angebunden. Eine von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der Oberhavel Verkehrsgesellschaft (OVG) gemeinsam betriebene Buslinie verbindet Berlin-Spandau und Hennigsdorf mit sechs Haltestellen in Nieder Neuendorf.

Aus der Zeit der Teilung Deutschlands und der Abriegelung West-Berlins durch die DDR zwischen 1961 und 1989 ist in Nieder Neuendorf ein Grenzturm erhalten, in dem eine Ausstellung zur Berliner Mauer untergebracht ist.

 

 

 

 

  

Kontakt Hauswart

Wohngebiet Hennigsdorf-Nord
Hauswart: Herr Bunk
Büro: Kralupyer Straße 20
(im Keller)
Telefon: 03302 810332

Sprechzeiten
Dienstag von      17:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag von 07:00 Uhr bis 08:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

  

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt Hauswart

Wohngebiet Stahlwerk
Hauswart: Herr Hasenöhrl
Büro: Fontanestraße 19
(im Keller)
Telefon: 03302 810331

Sprechzeiten
Dienstag von      17:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag von 07:00 Uhr bis 08:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt Hauswart

Wohngebiet Post
Hauswart: Herr Herrendörfer
Büro: Karl-Marx-Straße
(gegenüber Nr. 13)
Telefon: 03302 810359

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Dienstag von      17:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag von 07:00 Uhr bis 08:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt Hauswart

Wohngebiet Paul Schreier
Hauswart: Herr Jaensch
Büro: Schönwalder Straße 8 a (Mehrzweckgebäude)
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Dienstag von      17:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag von 07:00 Uhr bis 08:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wohngebiet LEW
Hauswart: Herr Rösner
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